Die Himbeere

Herkunft

Die Himbeere (Rubus Idaeus) gehört zur Gattung Rubus innerhalb der Familie der Rosengewächse. Zusammen mit der Brombeere ist sie deren bekannteste Vertreterin.  In unserer Plantage bauen wir die Sorte Glen Ample an, eine zweijährige Sommerhimbeere.

Gesundheit

Wegen ihres geringen Zuckergehaltes sind Himbeeren besonders kalorienarm.

Sie enthalten Vitamin B1, B2, B6, E und viel Vitamin C, außerdem viel Kalium und Calcium.

Qualität

Himbeeren, welche im Supermarkt verkauft werden, haben oft das Ende ihrer Lagerfähigkeit bereits erreicht, wenn sie im Regal liegen. Um die Lagerfähigkeit zu verbessern, werden diese Beeren vor der Vollreife gepflückt und kommen dann unreif in die Verpackung. Himbeeren sind aber nicht klimakterisch (nachreifend) und können dann ihr volles Aroma nicht mehr entfalten.

Lagerung und Weiterverarbeitung

  • Nach dem Pflücken: Die Früchte aus unserer Plantage müssen vor dem Verzehr oder der Weiterverarbeitung nicht gewaschen werden.
  • Nasse Beeren sollten Sie vor dem Einlagern abtrocknen, in dem Sie ein Handtuch auf ein Tablett legen. Darauf geben Sie die Früchte und kullern Sie sie mit kreisenden Bewegungen hin und her.
  • Lagerung: Himbeeren sind auch bei kühler Lagerung nur sehr begrenzt lagerfähig. Am besten werden die Beeren am Pflücktag oder dem folgenden Tag verzehrt oder weiterverarbeitet.
  • Einfrieren sollten Sie nur trockene Früchte, sonst bilden sich Klumpen. Vor dem Einfrieren nicht zuckern!
  • Auftauen sollten Sie die Beeren in einer Schale und dann bei Zimmertemperatur 60 – 90 Minuten stehen lassen.
  • Verwendung: Himbeeren lassen sich in der Küche vielseitig verwenden. Zum Beispiel zur Verarbeitung zu Marmelade, Gelee, Saft oder Kompott, frisch als Kuchenbelag, im Dessert, im Salat, als Quarkspeise, im Müsli und und und……